NAVIGATION

Störungen in der EDV: Wie Sie trotzdem die Fertigung aufrecht erhalten

Jeder Stillstand kostet Geld, jede Unterbrechung bedeutet Reibungsverluste. Natürlich kann man Ausfälle nicht grundsätzlich vermeiden. Aber Probleme mit der EDV dürfen die Fertigung nicht behindern. Auch wenn das EDV-System einmal ganz oder teilweise nicht verfügbar ist, müssen Arbeitsprozesse weiterlaufen. Das heißt: Es muss trotzdem immer möglich sein, Module zu fertigen und ins Versandlager zu stellen.

Basispaket - Soft- und Hardware Solar Herstellung

Das Starterpaket für Ihre Sicherheit

Das Basispaket von J. v. G. beinhaltet einen Server mit USV und RAID Festplattensystem. Das heißt: Ein zweiter Rechner, der normalerweise als Arbeitsplatzrechner eingesetzt wird, ist ebenfalls als Server eingerichtet und vorkonfiguriert. Beim Ausfall übernimmt dieser "Backup-Rechner" nach manueller Aktivierung die Serverfunktion.

Option "schneller Wiederanlauf"

Der Rechner mit der Server-Backup-Funktionalität läuft ständig im Hintergrund als Standby-Server mit. Die aktuelle Haupt-Datenbank wird permanent repliziert. Dabei kann der Backup-Server je nach gewünschtem Hardware-Ausbau eine eigene, dedizierte Maschine sein oder z. B. der Schichtleiter-Rechner.

Option "hohe Verfügbarkeit"

Jedes Programm bzw. jede Maske läuft auf jedem am Netzwerk angeschlossenen PC. Beim Ausfall eines Arbeitsplatzes kann daher jeder andere Rechner vorübergehend die ausgefallene Funktionalität übernehmen.

Wenn der Server ausfällt, fällt auch die Datenbank aus. Dies wird auf der jeweiligen Station signalisiert. Daraufhin schaltet die Arbeitsstation in den Autark-Modus um. Dieser speichert alle entstehenden Daten des jeweiligen Rechners solange bis die Datenbank wieder verfügbar ist. Ist dies der Fall, lässt sich die Speicherung ganz einfach wieder nachsynchronisieren.