Neuer Vetragsabschluß für Fabrik in Malaysia
02.05.2012 -
weitere Infos folgen in Kürze..
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Mit deutschem Know-how an die Spitze: Solartechnologie der Superlative made in Korea
16.04.2012 -
Deagu, Provinz Gyeongsangbuk-do/Südkorea – Es ist soweit! Die 60-Megawatt-Linie der Jurasolar Co. Ltd, Korea mit Sitz in Deagu, rund 240 km entfernt von der Hauptstadt Seoul, wurde am 07. April 2012 vom Kunden Jurasolar co. ltd. und der Jvg Thoma GmbH abgenommen. Schon in wenigen Wochen werden in der neuen Solarfabrik Hochleistungsmodule mit ganz besonderen Eigenschaften gefertigt: Die sogenannten...
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16.04.2012 -
Deagu, Provinz Gyeongsangbuk-do/Südkorea – Es ist soweit! Die 60-Megawatt-Linie der Jurasolar Co. Ltd, Korea mit Sitz in Deagu, rund 240 km entfernt von der Hauptstadt Seoul, wurde am 07. April 2012 vom Kunden Jurasolar co. ltd. und der Jvg Thoma GmbH abgenommen. Schon in wenigen Wochen werden in der neuen Solarfabrik Hochleistungsmodule mit ganz besonderen Eigenschaften gefertigt: Die sogenannten „Desert Module“ , diese bringen Spitzenergebnisse bei höchsten Temperaturen (bis zu 145 °C). Das offizielle Grand Opening der koreanischen Produktionsanlage ist für Mai geplant.
Deutsch-koreanische Erfolgsgeschichte
Baubeginn der Anlage war im November 2011. Nach nur sechs Monaten steht die Produktion in den Startlöchern. Die Fertigungslinie der koreanischen Jurasolar Co. Ltd. stammt vom bayerischen Solarfertigungs-Spezialisten J.v.G. Thoma. Zum Einsatz kommt eine vollautomatische Pv Modul Fertigungsanlage. Damit sichert sich Jurasolar Co. Ltd., Korea eine Spitzenposition in einem boomenden Markt. Denn Korea setzt seit etwa einem Jahrzehnt auch auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Green Growth - Energy and CO2-reduction ist ein elementarer Teil der zukünftigen Wachstumspolitik des Landes, bestätigt auch Koreas Bootschafter Moon, Tae-Young. Wichtigster Partner innerhalb Europas ist Deutschland; das derzeitige Handelsvolumen beträgt jährlich rund 25 Milliarden US-Dollar.
Wie die Desert Module mit extremen Temperaturen fertig werden
In Deagu, wo 2002 vier Spiele der Fußballweltmeisterschaft ausgetragen wurden, und in 2011 die Leichtathletik Weltmeisterschaft, entstehen künftig Module, die bei mehr als 125 °C zuverlässig arbeiten. Wie geht das ohne nennenswerte Leistungsverluste? Die Antwort verbirgt sich im Inneren: Das neue Modul besitzt eine ultradünne Folie mit hoher Transparenz und Lichtdurchlässigkeit. Diese Folie ist wärmeleitend und elektrisch hoch isolierend. „Wir setzen zudem Weißglas ein, das ebenfalls sehr dünn ist und die Wärmeabführung um ein Vielfaches erhöht. Das ist wichtig für den Kühlungsprozess. Unsere spezielle Anti-Reflex-Beschichtung steigert die Transmission und wirkt wasser- und schmutzabweisend“, erklärt Hans Thoma, General Manager der J.v.G. Thoma Group und Geschäftsführer der J.v.G. Thoma GmbH. Ein weiterer Pluspunkt der Desert-Module: Sie besitzen gegenüber vergleichbaren Modulen eine dreifache Lebensdauer. Bis zu 40 Jahre und länger liefert ein solches Hochleistungsmodul Spitzenerträge. Zudem sind diese Module PID-frei und zu 100 % recyclebar. das waren wichtige Gründe für den koreanischen Unternehmer Mr. Kim und Mr. Bang in die Produktion dieser Module zu investieren.
Zur J.v.G. Thoma GmbH
Die J.v.G. Thoma GmbH mit Sitz im bayerischen Freystadt und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Die J.v.G. Thoma GmbH ist ebenso wie Jurasolar Co. Ltd., Korea Teil der international aktiven J.v.G. Thoma Group.
Hintergrund: die Energiepolitik Koreas
Der Strombedarf des „Next-Eleven Staates“, wie Finanzexperten Korea bezeichnen, steigt stetig, parallel zur Wirtschaftsentwicklung. Dem Land werden von Experten hervorragende Wachstumsaussichten prognostiziert. Deshalb sieht der vierte Basic Plan of Long Term Elec¬tricity Supply & Demand bis 2022 auch den Bau zahlreicher Kraftwerke vor. Insgesamt sollen etwa 50.000 Milliarden Won (ca. 27,6 Milliarden Euro) investiert werden. Etwa 14 Milliarden Won werden in Erneuerbare Energien und vor allem auch in die Solarenergie fließen. Denn: Trotz der Atomkatastrophe in Japan hält das Land noch immer an seinem ehrgeizigen Kernenergieprogramm fest. Wirtschaftliche Aspekte spielen hierbei eine wichtige Rolle. Doch Fukushima hat eine Diskussion in der Bevölkerung angestoßen – die Öffentlichkeit sieht die aktuelle Entwicklung und die Planung weiterer Kernkraftwerke durchaus kritisch.
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Baneco Solar Energy Ltd. startet in Kürze mit der Fertigung von Solarmodulen in Teknogpara
22.03.2012 -
Neue Energie für Bangladesch
Gazipur/Bangladesch – Stromausfälle sind in Bangladesch an der Tagesordnung, Luft- und Umweltverschmutzung ein großes Problem. Doch es gibt Unternehmen, die diese Herausforderungen aktiv angehen wollen. Ein gutes Beispiel: In Teknogpara, im Distrikt Gazipur, entsteht die neue Solarfabrik der Baneco Solar Energy Ltd. Die Technologie hierfür stammt von der deutschen...
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22.03.2012 -
Neue Energie für Bangladesch
Gazipur/Bangladesch – Stromausfälle sind in Bangladesch an der Tagesordnung, Luft- und Umweltverschmutzung ein großes Problem. Doch es gibt Unternehmen, die diese Herausforderungen aktiv angehen wollen. Ein gutes Beispiel: In Teknogpara, im Distrikt Gazipur, entsteht die neue Solarfabrik der Baneco Solar Energy Ltd. Die Technologie hierfür stammt von der deutschen Unternehmensgruppe J.v.G. Thoma GmbH.
Die Baneco Solar Energy Ltd. hat sich für eine semi-automatische Anlage von J.v.G. Thoma entschieden, mit einer Jahresleistung von 20 MW. Bis Mitte 2012 soll diese aber bereits auf 40 MW erweitert werden. Für das vierte Quartal 2012 ist der Ramp up geplant, also die letzte Testphase vor der Markteinfreigabe.
Die Zusammenarbeit zwischen Baneco Solar Ltd. und der Unternehmensgruppe Thoma wird weiter intensiviert, denn A.K.M. Mazibur Rahman wird J.v.G. exklusiv in Bangladesch vertreten.
Robuste Energielieferanten: PV-Lösungen für anspruchsvolle Einsatzbereiche
Das Produktspektrum der Baneco Solar Energy wird zunächst drei Systeme umfassen: das JvG Desert Modul, das JvG Flex Modul sowie JvG offgrid Solutions. Diese von J.v.G. Thoma entwickelten PV-Module sind perfekt angepasst an die Bedingungen in Bangladesch. Das wären zum einen die klimatischen Voraussetzungen: Temperaturen von 40°C in den Sommermonaten, sehr viel Regen und extreme Luftfeuchtigkeit in der Monsunzeit (bis zu 99 % im Juli).
„Unser Desert Modul wurde wie alle unsere Produkte strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören unter anderem ein UV-Test, ein Temperatur-Cycling-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test. Das Modul hat überall Bestnoten erhalten“, erklärt Hans Thoma, General Manager der J.v.G, Thoma Group. Eine spezielle Anti-Reflex-Beschichtung steigert die Transmission und wirkt zugleich wasser- und schmutzabweisend.
Das rahmenlose Flex Modul von J.v.G. dagegen benötigt keine Unterkonstruktion und erschließt somit neue Standorte zur Energiegewinnung. Das ist in einem Land, in dem 80 % der Bevölkerung in ländlichen Regionen leben, besonders wichtig. Auch diese Modulreihe hat vor der Markteinführung etliche Härtetests bestanden.
Die so genannten Off Grid-Lösungen von J.v.G, also autarke Solaranlagen, eignen sich ebenfalls ideal für ländliche Gebiete, die damit netzfern versorgt werden können. Es eröffnet sich also ein weites Einsatzfeld für die Entwicklungen der J.v.G. Thoma GmbH – und damit die künftigen Produkte der Baneco Solar Energy Ltd.
Zur J.v.G. Thoma Group
Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist die J.v.G. Thoma GmbH mit Sitz in Freystadt/Deutschland international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Forschung und Entwicklung werden bei J.v.G. Thoma intensiv vorangetrieben, mit dem Ziel, die Einsatzmöglichkeiten von Solartechnologie weiter auszubauen und die Leistungsfähigkeit von JvG-Modulen kontinuierlich zu steigern.
Kurzinfo Baneco Solar Energy Ltd.
Baneco Solar Energy Ltd. mit Hauptsitz in Dhaka wurde 2009 gegründet. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Fertigung von Solarmodulen künftig auch die Installation von Photovoltaik-Systemen. Mission und Vision des Unternehmens ist es, das Land Bangladesch in seiner wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung durch die Herstellung von Erneuerbaren Energien zu unterstützen. Zum einen will Baneco Solar dazu beitragen, eine kontinuierliche Stromversorgung sicherzustellen, zum anderen will das Unternehmen durch Solarenergie die Last verringern, die das nationale Stromnetz zu tragen hat. Dabei setzt Baneco Solar ganz bewusst auf innovative deutsche Fertigungstechnologien.
Weitere Informationen:
www.Baneco Solar Energysolar.org
http://www.jvg-thoma.de
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Klares „Nein“ zur Kürzung der Solarförderung!!
02.03.2012 -
Die Firmen J.v.G. Thoma, Jurawatt und Jurasun gehören zu den führenden Firmen der deutschen Solarbranche. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich die erfolgreichen Famili- enunternehmen für die Entwicklung und den Ausbau der Solarenergie. Nun sorgen sich die Inhaber um ihre rund 150 Mitarbeiter. Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Kürzung der Solarförderung führt dazu, dass sich viele geplante...
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02.03.2012 -
Die Firmen J.v.G. Thoma, Jurawatt und Jurasun gehören zu den führenden Firmen der deutschen Solarbranche. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich die erfolgreichen Famili- enunternehmen für die Entwicklung und den Ausbau der Solarenergie. Nun sorgen sich die Inhaber um ihre rund 150 Mitarbeiter. Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Kürzung der Solarförderung führt dazu, dass sich viele geplante neue Solaranlagen nicht mehr rentieren. Für die deutschen Modulhersteller, die Großhändler und die Installateure bedeutet dies, dass viele Kunden von ihren Aufträgen zurücktreten werden. In der Konsequenz müssten Arbeitsplätze gekürzt werden.
Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sehen sich von der Bundesregierung übergangen. Aus ihrer Sicht wollen die Politiker den Ausbau der Photovoltaik verhindern und unterstützen so die Interessen der Energieriesen wie RWE, Eon, Vattenfall und EnBW. Diese großen Konzerne wollen auch in Zukunft zentralistisch den Markt bestimmen und so die Stromabnehmer an sich binden. Dagegen protestiert die J.v.G. Thoma Gruppe. In einem offenen Brief an den Bundesumweltminister Norbert Röttgen fordert sie dessen Rücktritt. Nach Meinung der Solarexperten vertritt Herr Röttgen nicht die Interessen der Bürger, die sich mehr erneuerbare Energien und Unabhängigkeit von den Netzbetreibern wünschen.
Photovoltaik ist unabhängig
Die Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen macht den Stromkunden unabhängig von den Stromversorgern und gibt ihm die Möglichkeit, selbst über die Art der Energiegewinnung zu entscheiden. Solarstrom ist umweltfreundlicher als Offshore Windanlagen und zudem die bisher billigste erneuerbare Energie. Wenn der heute beschlosse- ne Gesetzentwurf tatsächlich verabschiedet wird, führt dies letzen Endes zum Ausstieg aus dem Gesetz für erneuerbare Energien. Das benachteiligt nicht nur die deutsche Solarwirtschaft, die ihre Technologie und den Produktionsstandort Deutschland als gefährdet sieht. Die Regierung geht ein Jahr nach dem Ausstieg aus der Atomenergie genau in die umgekehrte Richtung: Weg vom Klimaschutz und der Energiewende zurück zur Bevorzugung der Großkonzerne. Das gilt es jetzt zu verhindern!
Wir forden Sie deshalb auf:
Unterschreiben Sie den Brief an den Bundesminister Röttgen und schicken Sie diesen zu!
Gehen Sie zur DEMO am Montag!
Schicken Sie die ecard an den Bundestag!
http://www.energiediskussion.solarwirtschaft.de/ecard-an-mitglieder-des-deutschen-bundestages
Über die J.v.G. Thoma Gruppe
Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist die J.v.G. Thoma GmbH mit Sitz in Freystadt/Deutschland international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Im Jahr 2010 begleitete die J.v.G. Thoma GmbH die Gründung des Familienunternehmens Jurwatt GmbH, das an mehreren deutschen Standorten Hochleistungsmodule entwickelt und produziert. Die Firma JuraSun kümmert sich um das Groß- und Endkundengeschäft und gehört mittlerweile zu einem der größten Installationsbetriebe Bayerns. Insgesamt hat die J.v.G. Thoma Gruppe mehr als 150 Mitarbeiter.
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Herr Röttgen, treten Sie zurück! Bitte unterschreiben und mitmachen!!!
28.02.2012 -
Sehr geehrter Herr Minister Röttgen,
die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden, sind Sie als Umweltminister verantwortlich. Ihre Regierung hat noch kürzlich ambitionierte Ziele nach Brüssel gemeldet.
Doch der Entwurf zur x-ten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, den...
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28.02.2012 -
Sehr geehrter Herr Minister Röttgen,
die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden, sind Sie als Umweltminister verantwortlich. Ihre Regierung hat noch kürzlich ambitionierte Ziele nach Brüssel gemeldet.
Doch der Entwurf zur x-ten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, den Sie nun gemeinsam mit Ihrem Ministerkollegen Rösler vorgelegt haben, will nicht den Zubau erneuerbarer Energien ermöglichen, sondern verhindern. Und vor allem – aber nicht nur – den Bau neuer Solarkraftwerke.
Sie machen daraus gar kein Geheimnis: »Mit unserem Vorschlag zur Photovoltaikförderung wollen wir die Zubaumenge und die Kosten wirksam begrenzen«, haben Sie am 23. Februar erklärt, als die geplanten Änderungen vorgestellt wurden.
Herr Röttgen, für wie dumm halten Sie die Leute?
Die von Ihnen stets angeführten hohen Kosten für Solarstrom gehen auf längst gebaute Kraftwerke zurück und können nicht reduziert werden– wodurch auch immer. Der Bau neuer Solaranlagen aber wird von Jahr zu Jahr billiger. In Ihrer Gesetzesvorlage steht sogar ausdrücklich, dass
eine Kilowattstunde Solarstrom in vier Jahren nur noch 6,75 Cent kosten soll. Damit wird dieser Solarstrom billiger als der Strom aus neuen Kohlekraftwerken. Schon in diesem Jahr soll Solarstrom aus Megawattanlagen nur noch mit 13,50 Cent je Kilowattstunde vergütet werden –
das ist günstiger als Strom aus Offshore-Windkraftwerken oder Biomasseanlagen. Aber schaffen Sie jetzt auch Kohlekraftwerke ab, weil sie zu teuer sind? Wollen Sie den Ausbau von Wind- und Biogaskraftwerken ausbremsen? Sie wollen, dass künftig nur noch 0,9 bis 1,9 Gigawatt neuer Solaranlagen pro Jahr installiert werden. Sie nennen das einen »vernünftigen Rahmen
«. Als Umweltminister aber sollten Sie sich freuen, dass Solarstrom immer billiger wird und es immer mehr Solaranlagen gibt! Stattdessen verweisen Sie auf die angeblich durch Solarenergie gefährdete Netzstabilität. Belege dafür liefern Sie nicht. Stattdessen – und das ist eine der größeren Absurditäten in Ihren Ideen – legen Sie ein Gesetz vor, dass den Bau von Photovoltaikanlagen künftig auf sonnige Regionen konzentrieren
wird. Das aber führt tatsächlich zu eigentlich vermeidbarem Netzausbau.
Was Sie nicht sagen: Die 1,9 Gigawatt sind so wenig, dass Solarstrom in Deutschland nie eine relevante Rolle bei der Energieversorgung spielen wird. »Warum RWE und Eon aufatmen« kommentiert die Wirtschaftspresse Ihre Pläne. Auch die Börsenanalysten haben schnell begriffen, wer da gerade ein Geschenk erhält. Die Aktien aller großen Stromkonzerne machten noch am Tag der Veröffentlichung Ihres Entwurfes einen
Freudensprung.Die Kurse der Solaraktien hingegen werden weiter einbrechen. Denn die Analysten haben bislang vor allem die geplante Vergütungsabsenkung eingepreist, um die geht es aber im Kern gar nicht – auch wenn sich viele Reaktionen aus der Solarbranche vor allem mit der Frage beschäftigen,
ob die von Ihnen verkündeten Vergütungssätze denn angemessen sind.
Worum es wirklich geht, steht in Paragraf 64 Ihrer sogenannten Formulierungshilfe für den Bundestag: Dieser Passus enthält die Ermächtigungsgrundlage dafür, dass Sie gemeinsam mit Ihrem neuen Kumpel Rösler künftig mit der Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien machen
können, was Sie wollen. Ohne Parlamentarier, ohne Mitbestimmung der Bundesländer – und vor allem: ohne Vorwarnung. Eine Verordnungsermächtigung,mit der Sie die Vergütung über Nacht auf null senken könnten. Genauso könnten Sie darüber bestimmen, welcher Anteil des
produzierten Stroms überhaupt noch vergütet wird. Und um den Fass den Boden auszuschlagen: Diese Regelung soll nicht nur für Solarstrom gelten, sondern für alle erneuerbaren Energien.
Man wird sehen, was das Bundesverfassungsgericht zu einer solchen Entmachtung der Legislative sagt. Allein Ihr Versuch zeigt jedoch, wie ernst Sie es mit der Deckelung des Solarzubaus meinen – und wie wenig Sie mit parlamentarischer Demokratie und der Gewaltenteilung am Hut haben. Stattdessen entlarvt Sie Ihr Gesetzesvorschlag als U-Boot in der Regierung und Wegbereiter der konventionellen Energiewirtschaft.
Mit Ihrer Verantwortung als Bundesumweltminister ist dieses Verhalten unvereinbar.
Deshalb: Räumen Sie Ihren Platz für jemanden, der sich wirklich für den Schutz der Umwelt einsetzt.
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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert wichtiges Solar-Forschungsprojekt der J.v.G. Thoma GmbH
24.02.2012 -
Forschung und Entwicklung sind zentrale Themen für die bayerische J.v.G. Thoma GmbH. Dem Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen wurden nun die Mittel für ein weiteres hochinteressantes Forschungsprojekt bewilligt: der Entwicklung eines passiven Erdreich-Wärmetauschers, der temperaturbedingte Leistungsverluste bei Solarmodulen verhindern soll.
Freystadt/Oberpfalz –...
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24.02.2012 -
Forschung und Entwicklung sind zentrale Themen für die bayerische J.v.G. Thoma GmbH. Dem Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen wurden nun die Mittel für ein weiteres hochinteressantes Forschungsprojekt bewilligt: der Entwicklung eines passiven Erdreich-Wärmetauschers, der temperaturbedingte Leistungsverluste bei Solarmodulen verhindern soll.
Freystadt/Oberpfalz – Je mehr die Sonne scheint, desto besser für die Gewinnung von Solarenergie. Könnte man meinen. Allerdings hat das Ganze einen Haken: Steigen die Temperaturen nämlich, sinkt die Leistungs- fähigkeit der Solarmodule kontinuierlich. In Zahlen ausgedrückt: Ein Grad plus auf dem Thermometer bedeutet einen Leistungsabfall von 0,5 %. Das liegt an einer speziellen Eigenschaft des Siliziums. An einem heißen Sommertag kann die Temperatur in einem Modul durchaus auf 70 °C ansteigen. Wie kann man dem effektiv entgegenwirken? Das ist die Frage, die sich das Forscherteam von J.v.G. Thoma nun auf die Agenda gesetzt hat. Die Grundidee: Lässt sich die Temperatur in den Modulen auf etwa 20 °C abkühlen, so bedeutet das eine Leistungssteigerung von 20 %; im Vergleich zur Leistung bei 60°C. Und das im Jahresmittel.
Das Erdreich als Puffer? Antworten auf eine Grundproblematik gesucht!
Tatsächlich gibt es viel versprechende Ausgangspunkte: In einer Tiefe von etwa drei Metern herrscht das ganze Jahr über eine Temperatur von 10°C. „Unser Ziel ist es, das Erdreich als Wärmesenke einzusetzen“, erklärt Dr. Claudia Gemmel, Leiterin der Abteilung F&E bei J.v.G. Thoma. Die überschüssige Wärme soll durch Leitungen an das Erdreich abgegeben werden. Dabei stellt sich aber eine grundlegende Problematik, die es nun im Rahmen des Forschungsprojekts zu lösen gilt: „Der Erdboden besitzt eine schlechte Wärmeleitfähigkeit. Bei Kühllasten von >4 W/m2 kommt es zu einem Wärmestau in der unmittelbaren Umgebung. Damit wird die Wärmeabgabe vom Kühlkreislauf an den Boden verhindert.“ Doch auch dafür haben die Forscher von J.v.G. Thoma schon
einen viel versprechenden Lösungsansatz gefunden, den das Team von Dr. Claudia Gemmel mithilfe der bewilligten Forschungsgelder des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) nun im Detail ausarbeiten wird.
Impulse für ein nachhaltiges Wachstum: ZIM
Das ZIM ist ein Programm des Ministeriums für Wirtschaft und Technologie, das sich an den Mittelstand richtet. Ziel ist es, die Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen zu fördern. Im Rahmen der Projektförderung wird ein Teil der Kosten für Forschung und Entwicklung finanziert. Grundvoraussetzung für eine Förderung ist unter anderem, dass neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen entwickelt werden, die die bisherigen deutlich übertreffen. Richtlinie ist der internationale Stand der Technik.
Info: http://www.zim-bmwi.de
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Weltneuheit: Hoch flexible Solarmodule erschließen neue Marktchancen für Solarproduzenten
16.02.2012 -
Mit JW Flex sorgt die J.v.G. Thoma GmbH für einen Quantensprung in der Solarbranche, denn dieses Modul kann auf jedem beliebigen Untergrund montiert werden. Die dafür erforderliche Fertigungstechnologie ist ab sofort verfügbar.Freystadt/Oberpfalz – Eine Innovation des Solaranlagenherstellers J.v.G. Thoma GmbH übertrumpft die andere. Denn parallel zur Markteinführung eines wüstentauglichen,...
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16.02.2012 -
Mit JW Flex sorgt die J.v.G. Thoma GmbH für einen Quantensprung in der Solarbranche, denn dieses Modul kann auf jedem beliebigen Untergrund montiert werden. Die dafür erforderliche Fertigungstechnologie ist ab sofort verfügbar.Freystadt/Oberpfalz – Eine Innovation des Solaranlagenherstellers J.v.G. Thoma GmbH übertrumpft die andere. Denn parallel zur Markteinführung eines wüstentauglichen, PID-freien und langlebigen Hochleistungsmoduls stellt das Unternehmen die Weltneuheit JW Flex vor. Eine Modulentwicklung, die ebenso bahnbrechend ist, da sie keinerlei Unterkonstruktion erfordert.
Wie das möglich ist ? Durch eine hochflexible Bauweise! Eine Polymerfolie umhüllt die Siliziumzellen auf der Vorder- und Rückseite und macht JW Flex so in alle Richtungen beweglich. Sogar auf runden Oberflächen kön- nen diese Module angebracht werden. Darüber hinaus sind sie mit nur drei Kilogramm Gewicht pro Quadratmeter ultraleicht. Besonders bei schräger Sonneneinstrahlung liefern die flexiblen Module einen hohen Ertrag. Das liegt an der kugeligen Anordnung des Siliziums. JW Flex wurde in Zusammenarbeit mit dem bayerischen Unternehmen Jurawatt GmbH entwickelt. Auf die Technologie sind bereits verschiedene Patente angemeldet.
So vielfältig einsetzbar JW Flex ist, so einfach ist auch die Montage der Module. Sie werden an Ösen aufgehängt oder mit dem Untergrund verschraubt.
Der Solarmodulhersteller Jurawatt in Neumarkt Oberpfalz, DE, wird JW Flex ab Januar 2012 in Serie produzieren. Nur einen Monat später startet die Produktion im koreanischen Werk von Jurasolar. Die dazu erfor- derliche Fertigungstechnologie bietet J.v.G. Thoma aber auch allen anderen Interessenten an, die in die Solarproduktion investieren wollen.
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Interessant für alle, die in die Zukunft der Solartechnik investieren wollen:
03.02.2012 -
Lichtblick: Nanotechnologie verbessert die Energieausbeute von Solarmodulen erheblich
Interessant für alle, die in die Zukunft der Solartechnik investieren wollen: Die J.v.G. Thoma GmbH präsentiert eine Neuentwicklung, die die Leistung der Standardmodule auf über 20% erhöht. Möglich wird das durch die Verbindung von Nanotechnologie und Optik.
Freystadt/Oberpfalz – Drei Jahre Forschungsarbeit...
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03.02.2012 -
Lichtblick: Nanotechnologie verbessert die Energieausbeute von Solarmodulen erheblich
Interessant für alle, die in die Zukunft der Solartechnik investieren wollen: Die J.v.G. Thoma GmbH präsentiert eine Neuentwicklung, die die Leistung der Standardmodule auf über 20% erhöht. Möglich wird das durch die Verbindung von Nanotechnologie und Optik.
Freystadt/Oberpfalz – Drei Jahre Forschungsarbeit hat die J.v.G. Thoma GmbH investiert, nun ist die neue Technologie reif für den Markt.
Erst vor kurzem präsentierte J.v.G. ein spezielles Hochleistungsmodul, das extrem hitze¬beständig ist. Die „Wüstenmodultechnologie“ erzielt durch den so genannten High power temperature process eine Leistungssteigerung um 8 bis 10 Watt pro Standardmodul. Das Modul wird bereits in Serie gefertigt, Markteinführung war im Dezember 2011.
Doch was die Entwickler der Innovationsschmiede der Öffentlichkeit nun vorstellen, ist ein echter Quantensprung: Durch neuartige HPTP Nanotechnologie erhöht sich die Leistung auf über 20%. Wie das funktioniert, erklärt Hans Thoma, Geschäftsführer von J.v.G. Thoma: „Bislang konnten Solarmodule nicht alle Arten von Strahlen erfassen. Durch ihre ganz speziellen Eigenschaften bündelt die von uns aufgebrachte Nanobeschichtung alle auftreffenden Strahlen. Damit erfassen wir das gesamte Spektrum und nutzen es für die Energiegewinnung aus.“ Das Ganze wird realisiert auf einer Fläche von 5 x 3 cm.
Der Prototyp auf 6-Zoll-Basis ist bis Ende März fertiggestellt. Erste Gespräche mit Investoren laufen bereits, doch das Unternehmen ist offen für weitere Interessenten. „Wir suchen intensiv nach Partnern, die mit uns die Zukunft gestalten wollen“, erklärt Hans Thoma.
Zur J.v.G. Thoma GmbH
Die J.v.G. Thoma GmbH blickt auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung zurück. Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist das Unternehmen international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Darüber hinaus ist J.v.G. auch als Berater für Großkunden in Europa und Japan tätig.
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Revolution für Solarproduzenten und die Photovoltaik
19.01.2012 -
Dreimal Gold für J.v.G. Thoma: Innovative Laminiertechnologie ermöglicht die Serienfertigung von PV-Modulen, die neue Maßstäbe setzen.
Freystadt/Oberpfalz – Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie...
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19.01.2012 -
Dreimal Gold für J.v.G. Thoma: Innovative Laminiertechnologie ermöglicht die Serienfertigung von PV-Modulen, die neue Maßstäbe setzen.
Freystadt/Oberpfalz – Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie spezialisiert hat, ist Innovationsmotor der gesamten Branche.
Die jüngste Entwicklung aus dem Hause Thoma, ein geradezu revolutionäres Hochleistungsmodul, bricht tatsächlich gleich mehrere Rekorde. Zum einen ist es extrem hitzebeständig und damit sogar geeignet für den Einsatz in Wüstenregionen – es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Zum anderen besitzt es gegenüber gleichwertigen Modulen eine dreifache Lebensdauer. Und es ist PID-frei, was von enormer Bedeutung für Betreiber von Solaranlagen ist. Denn die Potenzial Induzierte Degradation, kurz PID, ist eine der Hauptursachen für den Leistungsverlust von Solaranlagen über die Gesamtdauer ihrer Betriebszeit. Dieses neue Hochleistungsmodul entstand in enger Zusammenarbeit mit dem bayerischen Solarproduzenten Jurawatt. Auf die neue Technik sind bereits zahlreiche Patente angemeldet.
Möglich wurde die Entwicklung durch ein völlig neues Laminierverfahren. J.v.G. Thoma bietet diese Technologie als Prozess künftig allen Kunden an, die in eine Fertigungsanlage investieren wollen. Und eröffnet ihnen damit attraktive Chancen am Markt.
Die Jurawatt GmbH mit Sitz in Neumarkt wird die „wüstentauglichen“ Hochleistungsmodule ab Januar 2012 in Serie produzieren. Beinahe zeitgleich startet auch die Produktion dieser Module in Korea, mit Fertigstellung der neuen Anlagen von Jurasolar im Februar 2012.
Das neue Modul wurde strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören unter anderem ein UV-Test, ein Temperatur-Cycling-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test, der über einen Zeitraum von 3.000 Stunden durchgeführt wurde. Überall gab es für das Modul Bestnoten. Die Werte wurden sowohl durch den TÜV Deutschland als auch das Institut National de l’Énergie Solaire (INES) bestätigt.
Zur J.v.G. Thoma GmbH
Die J.v.G. Thoma GmbH blickt auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung zurück. Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist das Unternehmen international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Darüber hinaus ist J.v.G. auch als Berater für Großkunden in Europa und Japan tätig.
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Indisches Solarunternehmen Omsun Pvt. Ltd. setzt auf Technologie der deutschen J.v.G. Thoma GmbH
17.01.2012 -
Ahmedabad/Indien – 1,2 Milliarden Einwohner, ein prognostiziertes Wirtschafts- wachstum von neun Prozent für 2012 und große Zukunftspläne – Indien hat einen gewaltigen Energiebedarf, der durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg ist getan: Am 16. Januar wurde die neue Solarfabrik der Omsun Power Pvt. Ltd. mit Sitz in Ahmedabad offiziell...
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17.01.2012 -
Ahmedabad/Indien – 1,2 Milliarden Einwohner, ein prognostiziertes Wirtschafts- wachstum von neun Prozent für 2012 und große Zukunftspläne – Indien hat einen gewaltigen Energiebedarf, der durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg ist getan: Am 16. Januar wurde die neue Solarfabrik der Omsun Power Pvt. Ltd. mit Sitz in Ahmedabad offiziell in Betrieb genommen
Vor mehr als 100 geladenen Gästen weihten Hans und Ludwig Thoma, President und Vice President der J.v.G. Thoma Group, die neue Produktionsstätte ein. Die Einweihung war Anlass für intensive Gespräche zwischen potenziellen Kunden und Politikern, die über künftige Projekte diskutierten.
Die Jahresleistung der Produktionsanlage beträgt 15 Megawatt, hergestellt werden 225- bis 240-Watt-Module. Zwischen J.v.G. und Omsun wurde eine Beteiligung vereinbart, ebenso wie die Lieferung einer zweiten Pro- duktionslinie. J.v.G. wird zudem ein ständiges Büro in Ahmedabad einrichten, um den Kunden vor Ort bestmöglichen technischen Support zu bieten.
Mit 2.300 bis 3.000 Sonnenstunden ist Indien für die Solarenergie geradezu prädesti- niert. Die Sonneneinstrahlung pro Quadratkilometer liegt bei 200 Megawatt. Managing Director Krishnakant Goyal: „Indien hat sich für den Energiemix ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: In den nächsten 10 Jahren der Anteil an Erneuerbaren Energien auf 20 GW ansteigen. Das sind ideale Rahmenbedingungen für Omsun“. Hinzu kommt, dass der Bundesstaat Gujarat mittlerweile im Bereich Solarenergie eine führende Position einnimmt. So ist geplant, dass die Hauptstadt Gandhinagar eine vollständige „Solarstadt“ werden soll.
J.v.G. General Manager Hans Thoma: „Wir sind sehr stolz, dass wir als mittelständisches deutsches Unternehmen Teil dieses gewaltigen solaren Aufbruchs in Indien sind.“
Zur J.v.G. Thoma GmbH
Die J.v.G. Thoma GmbH blickt auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung zurück. Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist das Unterneh- men international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Darüber hinaus ist J.v.G. auch als Berater für Großkunden in Europa und Japan tätig.
http://www.omsunpower.com/ http://www.jvg-thoma.de
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Die Installation in Korea hat begonnen.
20.11.2011 -
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20.11.2011 -
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Besuchen Sie uns auf der PVSEC Hamburg!
25.07.2011 -
Stand Nummer: B1U/C11 Halle: B1U
Wir stellen vor: Unseren neuen Flasher.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
25.07.2011 -
Stand Nummer: B1U/C11 Halle: B1U
Wir stellen vor: Unseren neuen Flasher.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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J.v.G Thoma GmbH installiert 35 MW Fabrik in Korea
24.05.2011 -
Der Spezialist für Solartechnik und Anlangenbau J.v.G Thoma , Deutschland, mit Sitz in Freystadt (Bayern) freut sich über einen erneuten Großauftrag. Es wird eine neue Fabrik für Standardmordule und BIPV in Korea realisiert. Mit Maschinen der neuesten Technologie , mehreren Patenten und bestem „Know how“ wird für die Firma DKSP eine komplette, individuelle Linie geplant und nun verwirklicht....
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24.05.2011 -
Der Spezialist für Solartechnik und Anlangenbau J.v.G Thoma , Deutschland, mit Sitz in Freystadt (Bayern) freut sich über einen erneuten Großauftrag. Es wird eine neue Fabrik für Standardmordule und BIPV in Korea realisiert. Mit Maschinen der neuesten Technologie , mehreren Patenten und bestem „Know how“ wird für die Firma DKSP eine komplette, individuelle Linie geplant und nun verwirklicht. Von den Planungsanfängen bis hin zum Produktionsbeginn begleiten und betreuen die Ingenieure der J.v.G. Thoma Group die Firmengründer direkt vor Ort, d.h. der Kunde bekommt eine „Rundumbetreuung“ von der Erstellung eines Businessplans bis hin zum Produktionsbeginn.
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Werner Thoma
Pressesprecher & Öffentlichkeitsarbeit
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